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Wie entstehen Gewässer?

Okay, lass uns darüber sprechen, wie Gewässer entstehen. Gewässer sind einfach alle Orte, an denen Wasser ist, wie Seen, Flüsse, Bäche und Ozeane.

Stell dir vor, es regnet draußen. Der Regen, der auf die Erde fällt, muss irgendwohin gehen, oder? Manchmal versickert er in den Boden. Aber wenn viel Regen auf einmal fällt, kann der Boden das Wasser nicht schnell genug aufnehmen. Dann fließt das Wasser über die Erde und sammelt sich in niedrigen Stellen. Wenn das oft passiert, haben wir dort einen Teich oder See.

Manchmal fließt das Wasser auch über den Boden und sammelt sich nicht an einem Ort, sondern bewegt sich weiter. Es folgt der einfachsten Route, meistens entlang von Tälern oder kleinen Senken. So entstehen Bäche und Flüsse. Bäche sind kleine Wasserströme und Flüsse sind die großen. Stell dir das wie eine Rutschbahn vor, auf der das Wasser hinunterfließt.

Nun zu den Ozeanen. Alle Bäche und Flüsse fließen letztendlich in einen See, ein Meer oder einen Ozean. Das ist das Ziel der Wasser-Rutschbahn. Ozeane sind riesig – sie bedecken mehr als die Hälfte unserer Erde! Sie sind schon seit sehr, sehr langer Zeit da. Sie entstanden vor vielen Millionen Jahren, als die Erde noch sehr jung war. Damals gab es Vulkane, die viel Dampf und Gase in die Luft ausstießen. Als dieser Dampf abkühlte, wurde er zu Wasser und füllte die tiefsten Teile der Erde, und so entstanden die Ozeane.

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Zusammengefasst: Wasser kann aus dem Himmel in Form von Regen kommen und sich in Senken sammeln, um Seen zu bilden. Es kann auch über die Erde fließen und Bäche und Flüsse bilden. Alle diese Gewässer fließen schließlich in die großen Ozeane. Und das ist die Geschichte, wie Gewässer entstehen!